Wir über uns - Fakten / Informationen / Zahlen

Sie erreichen uns:

Hegelstr. 45, 09599 Freiberg

Telefon: 03731 78 40
Fax:      03731 69 67 12
Email:   info@wasser-freiberg.de

24 h-Stör- und Haveriedienst : 03731 7840

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Unsere Sprechzeiten:

Der öffentliche Besucherverkehr ist wegen der Eindämmung des Coronavirus weiterhin eingestellt.
In wichtigen Fällen können Termine mit unseren Mitarbeitern vereinbart werden.
Das gilt für sämtliche Standorte, insbesondere den Verwaltungssitz in Freiberg, Hegelstraße 45, und unseren Trinkwasserstützpunkt in Brand-Erbisdorf.


Der WZF hat 1993 die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Es ist uns gelungen eine zukunftssichere Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung aufzubauen.
Dazu haben wir ein Technisches Sicherheitsmanagement aufgebaut und die Zertifizierung für den Trinkwasser- und Abwasserbereich erfolgreich bestanden. Des Weiteren sind wir ein zertifiziertes Unternehmen im Güteschutz Kanalbau (I, D).

Um unsere Kunden besser über die umfangreichen Leistungen zur Wasserversorgung und
Abwasserbeseitigung zu informieren, ist der WZF Mitglied in der Gemeinschaftsaktion "Klarheit
ohne Wenn und Aber". Näheres können Sie im Internet unter www.wasser-aqualino.de erfahren.

Unser Produkt "Trinkwasser als Lebensmittel Nummer 1" steht jederzeit in einwandfreier Güte und ausreichender Menge zur Verfügung. Unser Verband sorgt mit 108 Mitarbeitern für die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung von ca. 95.000 Einwohnern der Landkreise Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der Stadt Nossen.
Details können Sie auch in unseren Übersichtskarten für Trinkwasser oder Abwasser entnehmen.

Ca. 4,95 Millionen Kubikmeter Trinkwasser werden jährlich aus dem Wasserwerk Freiberg und den
9 Trinkwassergewinnungsanlagen, 40 Pumpwerke, 52 Behälter und ein ca. 914 km langes Rohrleitungsnetz zu den Kunden geleitet.
Weiterhin stellen wir etwa 2,65 Millionen Kubikmeter / Jahr Betriebswasser für Kunden in verschiedenen
Gewerbegebieten im Raum Freiberg zur Verfügung.
Auch führen wir wasserwirtschaftliche und abwassertechnischen Dienstleistungen und Fachberatungen durch.

Ertüchtigung des Wasserwerks Freiberg im Zuge der Ersatzwasserversorgung Talsperre Lichtenberg

Auf unserem Gelände des Wasserzweckverbandes auf der Hegelstraße in Freiberg, entsteht bis zum Frühjahr 2023 unter anderem eine neue Filterhalle, die etwa zehn Meter hoch sein wird. Die Bauhöhe resultiert aus der Verwendung s.g. stehend verbauter Druckfilter. Beim bestehenden Wasserwerk wurden die Filter, wie man gut von außerhalb durch den Zaun sehen kann, liegend errichtet. Zur Filterhalle hinzu kommen Puffer, Absetz- und Dünnschlammbehälter, ein Bedien- bauwerk sowie Regenrückhaltung und die Kanalisation.

Damit aufmerksame Bürger*innen unseren Baufortschritt verfolgen können, dokumentieren wir die voran- schreitenden Baumaßnahmen seit Beginn täglich. Durch einen Klick auf das nachfolgende Bild gelangen sie zum Zeitraffervideo:

Aufgrund des Datenschutzes werden sich bewegende Objekte, wie Personen oder Fahrzeuge, aus den Bildern entfernt.

Die Notwendigkeit einer Ertüchtigung des Wasserwerks in Freiberg ergibt sich aus der geplanten Sanierung der Talsperre Lichtenberg. Wenn im Herbst 2023 die Talsperre im Zuge von vorgesehenen Arbeiten an der Stau- anlage abgelassen wird, kann sie kein Wasser mehr nach Freiberg liefern. Diese Aufgabe soll während der Sa- nierung die Talsperre Rauschenbach übernehmen.

Das Wasserwerk Freiberg ist aber in Bezug auf seine Aufbereitungstechnologie auf Rohwasser aus der Talsperre Lichtenberg ausgerichtet. Das Rohwasser aus der Talsperre Rauschenbach weist hingegen eine andere Beschaff- enheit auf. Im Herbst 2015 wurde daher ein großtechnischer Versuch durchgeführt, um zu überprüfen, ob die erforderliche Leistungsfähigkeit des Wasserwerks auch bei Zuführung von Rohwasser aus der Talsperre Rau- schenbach gegeben ist. Im Ergebnis zeigte sich, dass Handlungsbedarf besteht.

Vor diesem Hintergrund hat sich in unserer schnelllebigen Zeit der Wasserzweckverband Freiberg für ‚etwas Dauerhaftes‘ entschieden. So soll die nachhaltige Ertüchtigung mindestens für die nächsten 40 bis 50 Jahre ausreichen. Der Probebetrieb des neuen Wasserwerks für das Frühjahr 2023 vorgesehen.


Für Rückfragen oder weiteren Informationen stehen wir Ihnen gern zu unseren Geschäftszeiten zur Verfügung.

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